Meine drei Schritte raus aus toxischen Mustern und rein in gesunde Beziehungen

Heute beim Journaling ist mir wieder bewusst geworden, was mir in den letzten Jahren am meisten auf meinem Weg geholfen hat:

1. bewusste Entscheidungen treffen, die mich meinem Ziel näher bringen.

→ Das bedeutet für mich konkret: Menschen, die mich nicht respektieren, nicht wertschätzen oder meinen Wert nicht sehen, bekommen keinen Raum mehr in meinem Leben.

Ich verabschiede mich konsequent aus solchen Verbindungen – weil sie mir nicht gut tun und mich nicht weiterbringen.

Mein Ziel ist ein Leben mit gesunden Verbindungen. Ich möchte ausschließlich gesunde Beziehungen in meinem Leben haben. Alles andere wäre eine weitere Wiederholungsschleife.

Ich achte heute sehr bewusst darauf:

– Was ist für mich gesund?

– Was ist ungesund?

– Was stärkt mich?

– Was schwächt mich?

Und wenn sich zeigt, dass etwas mehrfach ungesund ist – egal ob in Freundschaft oder im Beruf –, dann gehe ich. Konsequenz ist Selbstfürsorge.

2. Weniger auf andere Menschen hören, die diesen Weg noch nicht gegangen sind oder nicht gehen wollen.

→ Und was ich heute noch tiefer verstanden habe: Es gibt so viele Menschen, die ihre Ängste und Sorgen auf andere projizieren — nicht, weil ich etwas falsch mache, sondern weil sie sich selbst nicht zutrauen, diesen Weg zu gehen. Weil sie Angst vor dem Scheitern haben.

Ich bin heute an einem Punkt, an dem ich solche Projektionen nicht mehr zu mir nehme. Ich nehme dieses „Geschenk“ nicht an, sondern gebe es konsequent zurück. Denn letztlich sind es ihre Grenzen — nicht meine.

3. Volles Vertrauen, dass es das für mich gibt & es real ist und bis dahin den Weg genießen.

→ Und was heute für mich Wahrheit ist:

Ich gehe meinen Weg der Veränderung und Transformation mit der Haltung, dass all das, was ich mir vorstelle und wünsche, existiert — und dass es bereits real ist. Ich bin auf dem Weg dorthin und setze mein Wissen um.

Ich zweifle nicht mehr daran, ob es das gibt. Ich weiß, dass es das gibt.

Und selbst wenn ich mal einen Umweg gehe: Ich kann mich jederzeit neu ausrichten, korrigieren, anpassen. Jeder Umweg ist eine Lernerfahrung, eine Erweiterung meiner Fähigkeit zu erkennen, was wirklich mein Weg ist und ich spüre ja recht gut, wann es Zeit ist einen neuen Weg zu gehen.

Vielleicht brauchst du auch diese Worte jetzt.

Lass uns in einem 1:1 Gespräch auch deine Situation näher anschauen - was Du konkret brauchst.

Wir sehen uns :)

Juliane

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Warum Abstand bei toxischen Beziehungen der erste Schritt zur Klarheit ist.